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Pickel Ursachen: Wie entstehen Pickel?

Pickel bilden sich, wenn Hautporen durch Schmutz, Schweiß und zu viel Talg verstopft sind und sich entzünden. Insbesondere Teenager und junge Erwachsene haben während und nach der Pubertät unter Pickeln und Akne zu leiden.

Die Geburtsstätte des Pickels ist die Pore in der Haut. Wenn sich alte Hautzellen und Schmutz in der Pore ansammeln, wird Talg in der Pore blockiert (dieser kann also aus der Pore nicht austreten), und es bildet sich ein Mitesser. Je mehr Talg produziert wird, desto mehr verstopfen die Poren und desto anfälliger sind sie für Bakterien, die sich auf der Haut befinden. Dies kann in der Folge zu Entzündungen der Mitesser führen, die rot werden, anschwellen und Eiter bilden (= häufigste Pickel Ursachen!).

Lesen Sie außerdem: Was Mitesser mit Pickeln zu tun haben

Als ob das Teenager-Dasein noch nicht schwierig genug wäre, spielen zudem in dieser Zeit auch oft die Hormone verrückt. Dieser Anstieg der Hormone im Körper ist dann verantwortlich für verstärkte Produktion von Talg, was zu Entzündungen auf der Haut und somit zu Akne führt. Weitere Akne oder Pickel Ursachen können sein:

Ursachen von Pickeln und Akne

  • Schwangerschaft: Eine Schwangerschaft löst bei vielen Frauen starke hormonelle Veränderungen im Körper aus, die zu unreiner Gesichtshaut führen können und somit zu mehr Pickeln.
  • Kosmetika: Wenn zu viel Make-Up aufgetragen wird, können die Poren verstopfen, was zu einem regelrechten „Akne-Ausbruch“ führen kann. Bei der Auswahl der Kosmetikprodukte sollte darauf geachtet werden, dass diese hypoallergen und vor allem ölfrei sind.
  • Vererbung: Wenn ein Elternteil früher Akne hatte, ist es sehr wahrscheinlich, dass das Kind ebenso Probleme mit Pickeln bekommt.
  • Hygiene: Die Haut sollte regelmäßig gründlich gewaschen werden, so dass keine Unreinheiten, Schweiß oder Bakterien daran haften bleiben – dies ist eine der häufigsten Ursachen von Pickeln.
  • Schlechte Ernährung: Das übermäßige Konsumieren von Süßigkeiten, Pizza und fettreichen oder frittierten Lebensmitteln kann die Ausbreitung von Pickeln verschlimmern.
  • Druck: Das Tragen von Helmen, zu enger Kleidung und schweren Rucksäcken kann die Bildung von Pickeln und Akne beeinflussen, da die Haut an diesen Stellen nicht ausreichend atmen kann.

Pickel-Behandlung Gesicht

Bei der Behandlung von Pickeln im Gesicht kann es durchaus hilfreich sein, der Haut einige Sonnenstrahlen zu gönnen – dies darf allerdings nicht zu lange sein, da das UV-Licht der Sonne Hautschäden hervorrufen kann.

Lesen Sie außerdem: Tipps zur Vorbeugung gegen Pickel

Folgende Tipps eignen sich zur Behandlung von Pickeln im Gesicht:

  • Das Gesicht sanft mit einer milden, nicht die Haut austrocknenden Seife (z.B. Sebamed Reinigungsschaum) waschen, und dabei allen Schmutz oder Make-Up abwaschen. Morgens und Abends waschen, und insbesondere nach dem Sport. Trotzdem sollte es vermieden werden, zu oft und zu intensiv die Haut zu waschen, da die Poren sonst Schaden davon tragen können.
  • Die Haare täglich waschen, besonders dann wenn sie fettig sind. Das Haar sollte nicht im Gesicht hängen, so dass die Gesichtshaut atmen kann.
  • Generell das Gesicht nicht mit (ungewaschenen) Händen berühren.
  • Pickel nicht ausquetschen oder aufkratzen, selbst wenn man in Versuchung geraten sollte – denn dies kann zu Narbenbildung führen und Entzündungen verursachen, die Pickel und Akne verschlimmern.

Pickel-Behandlung – Weitere Möglichkeiten

Sollten die erwähnten Ratschläge zur Bekämpfung von Pickeln und Akne die Hautunreinheiten nicht in zufrieden stellendem Ausmaß beseitigen, ist es sinnvoll, Anti-Pickel-Mittel auszuprobieren.
Hierbei handelt es sich oft um Akne-Cremes- und Lotionen (enthalten z.B. Benzoylperoxid, Schwefel oder Salizylsäure), die direkt auf die Haut aufgetragen werden und Bakterien abtöten sowie die Fettschicht auf der Haut austrocknen können.

Bleiben Pickel nach der Behandlung mit den angesprochenen Pickel-Mitteln immer noch unverändert bestehen, könnte zusammen mit dem Hautarzt die Verschreibung von stärkeren Medikamenten wie Antibiotika (z.B. Minocyclin, Dxycyclin und Tetracyclin) oder antibiotischen Cremes (z.B. Clindamycin oder Erythromycin) besprochen werden.

In besonders starken Fällen von Pickeln und Akne mit darauf folgender Narbenbildung schlägt der Arzt möglicherweise eine chemische Behandlung der Haut zur Hautaustrocknung- und Abschälung, eine Entfernung der Narben durch Hautabschürfung (Dermabrasion) oder eine Entfernung der Hautzysten vor.


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